Aktuelles
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15.-17.06.2012
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15.-30.06.2012
Fab * education...machen, was man nicht kaufen kann
Veranstaltung zu den Themen:
Bildung / Nachwuchsförderung in MINT-Disziplinen / FabLab und digitale Fabrikation
Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit kommt der Entwicklung generativer Fertigungstechnologien zunehmend eine bedeutende Rolle in der voranschreitenden Digitalisierung unserer Gesellschaft zu.
Zeitgleich existieren in Deutschland Nachwuchssorgen in den MINT-Disziplinen und auch die Facharbeitersicherung ist zu einem hochaktuellen Thema geworden.
Mit der Veranstaltung fab*education möchten wir diese Themenfelder aufgreifen und miteinander in Beziehung setzen.Als viel versprechender Ansatz, Menschen auf kreative Weise eine Affinität für Technik zu vermitteln, erscheint uns das am MIT-Boston entwickelte Werkstattkonzept der öffentlich zugänglichen FabLabs (Fabrication Laboratories). Im Zentrum der Labore stehen generative Fertigungsverfahren, welche gleichermaßen von Informatikern und Ingenieuren, als auch von Künstlern und Designern genutzt werden. Der niedrigschwellige Zugang zu Hard- und Software schafft Voraussetzungen, Ansätze für formelles und informelles Lernen entwickeln zu können.
FabLab bedeutet konkretes Machen vor Ort, eingebettet in einer globalen Community
Das stark expandierende FabLab-Netzwerk umfasst weltweit über 60 Labore, dazu zählen Metropolen der westlichen Welt, ebenso wie ländliche Gebiete in Entwicklungsländern. FabLab-NutzerInnen partizipieren von einem globalen Wissensaustausch, in dem sie selbst mit ihrem Know-how gefragt sind.
Angefangen von einfachen, dreidimensionalen Objekten, bis zu hochkomplexen, interaktiv steuerbaren Produkten, eröffnen sich Profis vieler verschiedener Berufsgruppen, ebenso wie Kindern und Jugendlichen, Möglichkeiten, Projekte in die Hand zu nehmen und Wirklichkeit werden zu lassen. Treibsatz dafür ist die persönliche, individuelle Idee! FabLabs vermitteln dabei Berührungspunkte zu Wissensgebieten unterschiedlichster Disziplinen.

Ziel der Veranstaltung fab*education ist es, die oben genannten Themen unter Einbeziehung einer breiten Öffentlichkeit zu bearbeiten und publik zu machen.Darüber hinaus wird das Prinzip auf dem Prüfstand stehen, um dessen innovatives Potenzial vor dem Hintergrund aktueller Bildungs- und Nachwuchsfragen einordnen zu können.
Begleitet von Symposien und Ausstellungen wird im Zentrum der Veranstaltung ein komplett ausgestattetes FabLab stehen, in dem Workshops durchgeführt werden können. In Zusammenarbeit zwischen der internationalen FabLab-Community, sowie Bremer Institutionen aus Wirtschaft, Forschung, Bildung und Kultur werden folgende Themenschwerpunkte behandelt:
- berufliche Orientierung für Kinder und Jugendliche
- FabLab in seiner Eignung als Kooperationspartner für Schulen und Ausbildungsbetriebe
- FabLab als Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche
Im zweitägigen Symposium referieren Gäste aus dem Bildungswesen, Berufswelt und der FabLab-Community über:
- Erfahrungen formellen und informellen Lernens in FabLabs
- Zukunftsszenarien digitaler Fertigung und deren gesellschaftlichen Auswirkungen
- Ansätze in der Nachwuchsförderung für MINT-Berufe und Facharbeitersicherung
- Wissensaustausch in globalen Netzwerken
- Innovationspotenzial in Open Source Netzwerken
Besucher sind herzlich eingeladen, sich durch eigene Aktivitäten im Labor- sowie im Ausstellungsbereich mit den umfangreichen Möglichkeiten des Prinzips vertraut machen.
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19.08.2011
Verpackungsdesign für die Kunsthalle-Bremen made in FabLab

`Geschichte zum Anfassen´ wird im Museumsshop der jüngst wiedereröffneten Kunsthalle-Bremen angeboten. Der Entwurf für das Verpackungsdesign sowie ein weiteres Produkt wurden vom FabLab-Projekt-Bremen im Labor der Groninger Kollegen entwickelt.
Die Kunsthalle Bremen (http://www.kunsthalle-bremen.de/kunsthalle/ueber-uns/aufgeschlossen/) wurde nach zweijähriger Umbauphase am 20. August 2011 wiedereröffnet! Die Berliner Architekten Hufnagel Pütz Rafaelian schufen ein ausgewogenes Ensemble, das den historischen Bestand mit den modernen Anbauten verbindet und die ursprüngliche Symmetrie des Museums wieder aufnimmt.

Neben gelungener Architektur konnten die Besucher am Eröffnungstag auch schon erste Kunstwerke betrachten. Darunter Werke von John Cage, Björn Melhus sowie die neu in die Sammlung aufgenommenen Arbeiten von Pipilotti Rist, Joachim Manz und James Turrell.

Im neu gestalteten Shopbereich werden anlässlich der Wiedereröffnung den Museumsliebhabern zwei besondere Artikel angeboten:
`Geschichte zum Anfassen´
Im Zuge des Umbaus der Bremer Kunsthalle wurden Teile der ursprünglichen Sandsteinfassade zu 6x6cm großen Kuben verarbeitet, die nun im Museumsshop den Kunstliebhabern angeboten werden.

Das minimalistisch anmutende Verpackungsdesign hierfür entwickelte Karsten Joost vom FabLab-Projekt-Bremen. Bevor die Entscheidung auf eine gefaltete Abwicklung aus Kartonage viel, nahm im FabLab eine Vielzahl von Entwürfen, unter Verwendung unterschiedlichster Materialien, Gestalt an. Die im Finish für den Prototypen verwendete CoralDraw-Datei, wurde nach und nach an die vom Lasercutter gelieferten Zwischenergebnisse angepasst, um die Verpackung später präzise falten zu können. Für die Ausarbeitung des Designs erwies sich der Lasercutter als ideales Werkzeug. Selbst das beidseitige Falzen von dünnen Materialien wie Papier verlief aufgrund der extrem feinen Dosierbarkeit des Laserstrahls problemlos.

`Aufgeschlossen! 8 GB USB Key´
Passend zum Slogan "Kunsthalle-Bremen-Aufgeschlossen" bietet der Museumsshop einen 8GB-USB-Stick in Schlüsselform mit dem Museumslogo an.

Ebenfalls im FabLab-Groningen wurde hierfür das aus Moosgummi bestehende Inlay entwickelt. In diesem Falle nicht als Prototyp, sondern als fertiges Produkt in einer Auflage von 100 Exemplaren!

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19./20.03.2011
Educamp / Universität-Bremen

Unter dem Vorzeichen "Neue Lernräume gestalten" fand am 19.-20. März das Educamp an der Universität Bremen statt. Auf dem Barcamp für E-Learning, Corporate Learning sowie Lehren und Lernen stellte das FabLab-Projekt-Bremen seine Aktivitäten und aktuellen Planungen vor. Herzlichen Dank an Roksaneh Krooß für den Beitrag über das FabLab der RWTH-Aachen!
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12./13.03.2011
DIY – Lounge...........the world of flips, slides and grinds meets the world of bits, bytes and atoms
FabLab-Truck zu Gast auf der Passion-Sports-Convention /12.-13.März 2011
In Zusammenarbeit mit dem Team des Sportgarten e.V. rings um Ulrich Barde sowie Liesbeth d´Hont und Jaap Vermaas vom niederländischen FabLab-Truck organisierte das FabLab-Projekt-Bremen die Begegnung zweier Kulturen. Die Skateboard-, BMX-, und Parkour-Szene traf auf die FabLab-Welt.
In Gemeinschaft Do-It-Yourself sein eigenes Ding zu machen, Know-How untereinander auszutauschen und Spaß am kreativen Wettbewerb sind Aspekte, die beide Kulturen miteinander teilen.
Das Setting

Es begann mit einer kleinen Hiobsbotschaft: Der original FabLab-Truck aus dem Jahre 1967 musste leider in Amsterdam zurückbleiben, da ein Ersatzteil falsch geliefert wurde. So brachten Lisbeth und Jaap das FabLab-Equipment in einem kleinen Sprinter zu uns. Wir wünschen der alten Dame gute Besserung und würdevolle Behandlung beim TÜV!!
In unmittelbarer Nachbarschaft zum C.O.S.-Cup gestalteten wir gemeinsam eine offene Lounge-Atmosphäre, in der Informationen ausgetauscht und zur praktischen Arbeit eingeladen wurde. Der Sportgarten e.V. gab Einblick in seine Aktivitäten und in die Planungen für einen neuen Parcours in der Bremer Überseestadt.
Hands On!

Als Warming-Up und niedrigschwelligen Einstieg in die FabLab-Welt boten wir Besuchern an, ihr eigenes kleines Logo in Open-Source-Software zu entwickeln, um dies anschließend in die Fruchtschale eines Apfel lasern zu können. 100 kg Äpfel wurden an den beiden Messetagen mit individuellen Designs versehen und fanden dankbare Abnehmer!
Erhebliche Nachfrage gab es auch für Sticker, welche ebenfalls selbst gestaltet wurden und anschließend mit dem Vinylcutter als T-Shirt-Aufdruck oder als Abziehbild für das Skateboard ausgeschnitten wurden.
Special Guest der DIY-Lounge war eine kleine vor sich hin summende und blinkende Maschine aus dem Hause MakerBot-Industries. Der 3D-Printer, der im Selbstbau-Kit erhältlich ist, stellt bei Bedarf die Dinge her, die man im Laden nicht kaufen kann. Mit Hilfe von einfacher 3D-Software konnten Gegenstände entworfen und ausgedruckt werden.
Am Samstag Mittag weihten uns die Jugendlichen des Sportgarten e.V. in ihre Pläne für einen Parcours ein, der sowohl für Skater, als auch für BMX-Fahrer interessant werden soll. Für die Formgebung würden dabei besondere Kriterien gelten, damit beide Sportarten später auf ihre Kosten kommen.
Zu klären war die Frage, wie wir den Bau eines Prototypen unterstützen können, der nicht nur schön anzuschauen ist, sondern auch als „Fingerbowl“ taugt. Der Prototyp sollte also auch dazu dienen, Bewegungsabläufe im späteren Original abstrahieren zu können!
Oberflächenbeschaffenheit und Stabilität des Modells würden eine ausreichende Qualität aufweisen müssen, damit die Sportler das Design auf Miniaturboards möglichst naturgetreu „erfahren“ können.
Vorhanden war bereits ein Entwurf in Google-Sketchup. Jaap vom FabLab-Truck schlug vor, die Daten in das Programm „Pepakura“ zu importieren, um später aus Karton ein dreidimensionales Objekt herstellen zu können. Der Entwurf wurde hierfür zunächst in Segmente aufgeteilt, um später die einzelnen Elemente auf dem Lasercutter passgenau zuschneiden zu können.
Nach dem Do-It-Yourself-Prinzip nahmen die Jugendlichen ihr Projekt selbst in die Hand und konnten bei offenen Fragen im Umgang mit Hard- und Software jederzeit beim FabLab-Team nachhaken. Spannend zu beobachten war das Wechselspiel zwischen zweiter und dritter Dimension sowie die Geschwindigkeit, mit der die Formgebungen entstanden. Alle Altersgruppen von Skatern und BMX-Fahrern fanden im Projekt ihren Part für eine Mitarbeit.Fazit
Neugierig geworden durch die Aktivitäten in der DIY-Lounge wurden aus dem Publikum heraus viele Fragen an uns gerichtet und viele weitere kleine Projekte angestoßen. Unserer Einschätzung nach eröffnete sich dem Publikum sehr schnell eine Vorstellung davon, welches Potenzial sich hinter dem Prinzip FabLab verbirgt. Vor allem die kreative Zusammenarbeit der Jugendlichen Skatern und BMX-Fahrern machte dem Publikum deutlich, dass FabLab eine Lernumgebung ist, in der man mit viel Spaß am eigenen Schaffen Wissen untereinander austauscht und sich gegenseitig inspiriert!
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25.02.2011
FabLab-Groningen zu Besuch in Bremen

Gemeinsam mit Science-LinX / Rijksuniversiteit-Groningen besuchte das Groninger FabLab-Team zunächst die Fraunhofer-IFAM.
Für die Einführungen in Strukturen des Fraunhofer-Instituts und aktuelle generative Fertigungsverfahren bedanken wir uns ganz herzlich bei Dipl. Ing. Claus Aumund-Kopp!
Im Anschluss begrüßte uns Prof. Heidi Schelhowe bei der Arbeitsgruppe dimeb (Digitale Medien in der Bildung) an der Universität-Bremen. Ganz herzlichen Dank für den wunderbaren Rundgang im ZIM und die Einführungen in die studentischen Projekte!
Vereinbart wurde eine Kooperation zwischen dem FabLab-Groningen und der AG dimeb. -
24.02.2011
FabLab-Projekt-Bremen zu Gast beim Rapid-Prototyping-Zentrum e.V.
Die Initiatoren des Bremer FabLab-Projektes bekamen Einblick in die aktuellen Aktivitäten des Vereins und erläuterten die Schwerpunkte ihres Vorhabens.
Herzlichen Dank für die angenehme Atmosphäre in der wir unser Projekt vorstellen konnten! -
30.09.2010
Bildungszentrum Technik und Gestaltung Oldenburg und das FabLab-Projekt-Bremen besuchen das FabLab-Groningen

Beim Besuch wurden Einsatzmöglichkeiten von FabLabs in der Bildung erörtert.
Herzlichen Dank an Ingo Schinz von der Oldenburger FOS-Gestaltung sowie der Crew vom FabLab-Groningen für den inhaltsreichen, wechselseitigen Austausch! -
26.08.2010
AG dimeb (Digitale Medien in der Bildung) der Universität-Bremen und das FabLab-Projekt Bremen besuchen das FabLab-Groningen

Die Crew des Groninger Labors führte in die Möglichkeiten von FabLab ein. Zwischen beiden Initiativen wurden große Schnittmengen entdeckt. Als weitere Gäste stellten sich Science-LinX / Rijksuniversiteit-Groningen, sowie das Groninger Technasium vor, in dem es ebenfalls einen Rundgang gab. Ein Gegenbesuch und eine weitere Kooperationen werden vereinbart.
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16.08.2010
Eröffnung der einwöchigen internationalen fab6-Konferenz in Amsterdam.

Nach dem im Vorjahr in Pune (Indien) veranstalteten Treffen, trifft sich die FabLab-Community für Workshops und Erfahrungsaustausch in den Niederlanden.
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01.04.2010
Eröffnung des FabLab-Groningen im Incubator-Building Het Paleis im Groninger Ebbingequartier

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27.02.2010
Erstes deutsches FabLab-Barcamp im Wilhelm Wagenfeld Haus Bremen

FabLab-Interessierte aus der Bundesrepublik treffen sich zu einem ersten gemeinsamen Treffen in Bremen. Ganz herzlichen Dank an die niederländischen Kollegen, die uns mit ihren Erfahrungen zur Seite standen!
Symposium zu den Themen Bildung / FabLab / Nachwuchsförderung in MINT-Disziplinen
Uni-Bremen
Kreativer, technikaffiner Nachwuchs gehört zu den Standortfaktoren von Metroplregionen und ist Voraussetzung für die Entwicklung zukünftiger Innovationen. Nicht zuletzt deshalb sind Nachwuchssorgen in den MINT Disziplinen und auch die Facharbeitersicherung inzwischen zu einem hochaktuellen Thema geworden.
Ein viel versprechender Ansatz, jungen Menschen auf kreative Weise Affinität für Technik zu vermitteln, ist das am Massachusetts Institute of Technology (MIT) / in den USA entwickelte Werkstattkonzept der öffentlich zugänglichen Fabrication Laboratories, kurz FabLabs. Das Prinzip ist bestechend einfach:
Mit einer Idee kommen, mit einem Produkt gehen
Im Zentrum der Labore stehen generative Fertigungsverfahren. Ob einfache dreidimensionale Objekte oder hochkomplexe, interaktiv steuerbare Produkte:
Kinder und Jugendliche sowie Profis aus verschiedenen Berufsgruppen können am Computer Modelle entwickeln und daraus mit Hilfe digitaler Fabrikationsmaschinen Gegenstände jeder Art fertigen. Einfacher Zugang zu Hard- und Software schafft dabei Voraussetzungen für formelles und informelles Lernen.

FabLab bedeutet konkretes Machen vor Ort, eingebettet in einer globalen Community
Die in Deutschland noch wenig bekannte FabLab-Bewegung ist inzwischen zu einer weltweiten Community herangewachsen. Das stark expandierende Netzwerk umfasst über 60 Labore, in Metropolen der westlichen Welt, ebenso wie in ländlichen Gebieten von Entwicklungsländern. FabLab-NutzerInnen partizipieren von einem globalen Wissensaustausch, in dem sie selbst mit ihrem Know-how gefragt sind.
fab*education beleuchtet das Potenzial dieses Prinzips in der Bildung sowie in der Nachwuchsförderung. Internationale Experten und lokale Akteure diskutieren über aktuelle Trends aus Technologie, Forschung und Bildung.
Das Programm wird von einer umfangreichen Ausstellung begleitet, das die aktuellen technologischen Entwicklungen veranschaulicht.
An weiteren Terminen nach dem Symposium werden Kinder und Jugendliche in einem speziell für sie vorbereiteten Workshopangebot aktiv. Treibsatz dabei ist die individuelle Idee!
Bremen braucht ein FabLab!
In enger Zusammenarbeit mit den Kollegen des FabLab-Groningen, wird mit fab*education die Gründung eines Bremer FabLabs vorbereitet. Vor diesem Hintergrund thematisiert die Veranstaltung auch die besondere Bedeutung der Labore innerhalb von Metropolregionen. Informationen und Registrierung unter: www.fabeducation.net
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15.-17.06.2012
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15.-30.06.2012
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18.08.2011
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19./20.03.2011
Educamp / Universität-Bremen
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12./13.03.2011
DIY-Lounge
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25.02.2011
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24.02.2011
FabLab-Projekt-Bremen zu Gast beim Rapid-Prototyping-Zentrum e.V. mehr... -
30.09.2010
Bildungszentrum Technik und Gestaltung Oldenburg und das FabLab-Projekt-Bremen besuchen das FabLab-Groningen mehr... -
26.08.2010
AG dimeb (Digitale Medien in der Bildung) der Universität-Bremen und das FabLab-Projekt Bremen besuchen das FabLab-Groningen mehr... - 16.08.2010
Eröffnung der einwöchigen internationalen fab6-Konferenz in Amsterdam mehr... - 01.04.2010
Eröffnung des FabLab-Groningen im Incubator-Building Het Paleis im Groninger Ebbingequartier mehr...

